vaeter-schweiz
fathers are resisting authorities - - mothers and arbitrary - - - and for equal child relationship
Machtausübung ist einfach, wenn man sie innehat, der Machterhalt ist demzufolge verlockend. Aus eigener Erfahrung weiss der Vater eines 6-jährigen Sohnes, was es bedeutet von „Machtinhabern“ bedrängt und stigmatisiert zu werden: Sein Kind wächst ohne Kontakt zu ihm auf. Nun sind bekannterweise vormundschaftliche Gepflogenheiten von Laienbehörden in ländlichen Gebieten (aber auch anderswo) gegen aktive Väter keine Seltenheit. Bedrohlich wird es dort, wo Filz, ungerechte und unbegründete Machtausübung bei Aufsichtsbehörden Einzug halten. Wie anders als mit Öffentlichkeitsarbeit und mit legalen Rechtsmitteln kann sich ein Bürger gegen solche Machenschaften wehren? Doch, selbst dies wird in den Augen solcher „Persönlichkeiten“ als querulatorisch, ja gar bedrohlich aufgefasst. Sie verabschieden in einer Art „Notwehr“ und Abwehrreaktion Gefährdungsmeldungen, stigmatisieren (fichieren) Bürger in den Akten auf Jahre hinaus, behaupten Unwahrheiten und wollen aufmuckende Bürger gar zur psychologischen Abklärung empfehlen. Der Ermessenspielraum für solche, am Schreibtisch verübte Taten, scheint grenzenlos. Leidtragende sind in diesem Fall hier ein Kind und ein Vater, denen der Kontakt untereinander massiv blockiert wird. Einem solchen Verdikt (wohlverstanden unbegründeten!) sollte sich niemand unterwerfen müssen. Es ist diese Bedrohlichkeit, mit der Amtsträger ihr Amt aus persönlicher Befangenheit heraus missbrauchen, die Anlass zur Besorgnis gibt.
Es gibt Väter die nicht passiv bleiben wollen und gegen Unrecht ankämpfen um ihrer Ohnmacht Ausdruck zu verleihen Jede Geschichte ist einmalig in ihrer Konstellation Oft gibt es einen männlichen und einen weiblichen Standpunkt - aber - es gäbe auch die Vernunft und den gesunden Menschenverstand wenn da nicht auch noch die Behörden wären die alles wieder zunichte machen können! Letztendlich ist es das Desktruktive und Gleichgültige das Leid bei Eltern und Kindern sät.